JOURNALING: Wie du Frage für Frage innere Freiheit findest  

Du schreibst jeden Tag. Du schreibst E-Mails, Rechnungen oder Blogartikel. Manchmal auch “nur” Einkaufslisten oder liebevolle Reminder.

Journaling ist auch Schreiben – und zwar eine ganz besondere Form des Schreibens. Und zwar womöglich die kraftvollste, die es gibt.

Was macht Journaling so kraftvoll?   

Warum nennt man es eben nicht einfach Tagebuch schreiben?  

Während du deine Teenie-Zeit noch in einem bunt beklebten Buch deine Erlebnisse geschildert hast und dabei eventuell teilweise in Lästereien und/oder Selbstmitleids-Tiraden übergegangen bist, liegt dein Fokus heute ganz woanders:

  • Du möchtest Klarheit, was in dir vorgeht.
  • Du siehst, dass Lästereien dir nur bedingt helfen, weil du selbst deinen Anteil an den Situationen trägst.
  • Du möchtest deine Kreativität finden und leben.
  • Und du magst immer wieder neue Instrumente finden, die dich noch stärker mit dir selbst verbinden. Journaling ist so ein Instrument.

Wie sieht Journaling aus?

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„Ein Stück Papier und ein Kugelschreiber können Wunder bewirken: Schmerzen heilen, Träume in Erfüllung gehen lassen, verlorene Hoffnung wiederbringen. Im Wort liegt Kraft.“

– Paulo Coelho

Journaling ist eine Methode der Selbstfürsorge.  Das heißt, du bist aufgefordert, dir auch im Außen einen Moment Raum zu nehmen und für dich zu sein. Jede Ablenkung erschwert das Journaling und reduziert damit die wunderbare Wirkung. Also jedes Kind das quengelt, jedes Gespräch, in das du verwickelt werden sollst oder auch jedes Handy, dass mit seinem Bildschirm so eine magische Anziehung auf dich ausübt.  

Am besten ist Journaling morgens nach dem Aufstehen oder abends vor dem Zubettgehen. Wann es für dich besser ist?

Das entscheidest du ganz persönlich und vielleicht probierst du es sogar selbst aus. Es ist ein wenig wie beim Meditieren: während sich die einen noch ganz frisch und leer im Kopf fühlen nach dem Aufstehen, sind die anderen schon so mit ihren To-Do’s beschäftigt, dass Konzentration schwer fällt.

Einige genießen den entspannten, reflektierten Tagesausstieg und andere werden so müde beim Schreiben, dass sie drohen einzuschlafen. Oder vielleicht gibt es auch im Laufe des Tages einen Zeitpunkt, der sich für ein paar Minuten Rückzug anbietet?

Der Zweck vom Journaling ist das Fließenlassen. Das Loslassen von fixen Ideen. Und somit das Annehmen von dem, was einfach da ist.

Das Rezept ist ganz einfach: Du nimmst deinen Stift und fängst an zu schreiben. Und zwar einer Frage oder einem Impuls folgend.

Du zensierst nicht. Du stoppst nicht.

Du greifst alle Impulse auf und formst sie in Sätzen und Worten.

Dieser Text ist deiner. Weder du musst deine Zeilen nochmal durchlesen noch jemand anderes. Rechtschreibung, Zeichensetzung, Wortgewandtheit – spielen alle keine Rolle.  

Das Einzige, das zählt, ist das, was mit deinem Stift auf das Papier purzelt.  Und manchmal purzelt es tatsächlich. Sobald du aufhörst, deine Gedanken zu stoppen oder zu bewerten, können magische Dinge zwischen dir, dem Stift und dem Papier passieren.

Ein Ort an dem nichts muss und alles darf

Wenn du anfängst loszulassen und aufhörst, deine Ideen einer Prüfung zu unterziehen, werden sich Blockaden in dir lösen.

Dich selbst zu sehen, kann auf verschiedenen Ebenen ganz besonders wirken:

  • Du wirst merken, dass deine Kreativität ins Fließen kommt. Projekte, die du schon ewig weiterbringen wolltest, entwickeln sich plötzlich viel freier.
  • Du wirst dich innerlich viel klarer und fokussierter fühlen. Der Fokus auf die positiven Aspekte stärkt dich zusätzlich.
  • Du wirst dich frei fühlen. Und deiner Seele helfen, sich ein Stück weiter aus dem Kokon zu befreien.

Nicht umsonst wird Journaling auch als Weg des Selbstcoaching bezeichnest. Und du kannst dich glücklich schätzen! Du hast es in ihren Terminkalender geschafft und den besten Coach an deiner Seite, den es für dich gibt:

dich selbst.

Denn wusstest du schon, dass alle Antworten bereits in dir wohnen?
Ja?  
Durch Journaling wirst du das direkt erfahren.

„Fill the paper with the breathings of your heart.“

– William Wordsworth

Heute loslegen – wie kannst du beginnen? 

Du bist neugierig und willst direkt loslegen – super! Ich sage dir deine ersten Schritte:

  1. Such dir das schönste Notizbuch, das du finden kannst. Diese Seiten werden das Zuhause von ganz vielen wunderbaren Worten voller ehrlicher Weisheit werden.
  2. Überlege dir, in welchem Rhythmus sich dieses kraftvolle Instrument in dein Leben fügt. Und zu welcher Tageszeit.
  3. Suche dir 1-3 Fragen zum Einstieg aus, die du in eben diesem Rhythmus beantwortest.
    Klassiker sind Fragen zu Dankbarkeit und Selbstwertschätzung: Wofür bist du heute dankbar? Was ist dir besonders gut gelungen? Was weckt Vorfreude in mir?
    Eine ganze Reihe von Fragen zur Inspiration findest du übrigens hier.
  4. Du setzt dich zur festgelegten Zeit hin, schlägst dein Buch auf, vergegenwärtigst dir die Fragen und legst los!
  5. Wichtig! Sei liebevoll und nachsichtig mit dir selbst. Du musst niemandem etwas beweisen und schon gar nicht dir selbst.

Möchtest du Journaling in deinen Alltag integrieren und vertiefen?

Ich lade dich auf eine 30-tägige Reise in dein Inneres ein: Meiner Schreibdichfrei-Journey. Spielerisch wirst du “frei” schreiben, Blockaden auflösen und Seiten von dir kennenlernen, die dir bislang verborgen blieben. Meine Impulse sind harmonisch aufeinander aufgebaut, sodass du Schritt für Schritt oder auch Frage für Frage deinem Kern immer näher kommst. Du wirst stark und genährt aus einem Monat intensiver Reflektion hervorgehen.

Und wer weiß? Nach 30 Tagen sollen sich Gewohnheiten ja schon soweit etabliert haben – vielleicht hörst du gar nicht mehr auf!

Ich freue mich auf dich – meld dich hier an.

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#Schreibdichfrei-Journey

Lass Dich auf eine magische Schreibreise zu Dir selbst ein. Entdecke Wort für Wort innere Kraft, Freiheit und Leichtigkeit wieder. Journaling ist spontan, verletzlich und ehrlich. Es verändert Deine Perspektive und die Sicht auf Dich selbst. Deine Gedanken kommen zur Ruhe und Du findest Klarheit, inneren Frieden und emotionale Unabhängigkeit.

NIMM DIR ZEIT FÜR DICH UND DEINE SEELE